Synergetisches Miteinander – Transformales Netz

Den folgenden Videotipp verdanken wir Andreas Pichler, Transformales Netz:

Bei einem Treffen in Graz wurde Grundsätzliches präsentiert.  Im Jänner gibt es in Weiz/Hartberg ein Treffen mit dem Ziel, eine Gruppe aufzubauen.
Andreas Pichler erklärt zum Transformalen Netzwerk, das auf spirituellen Grundlagen basiert:
„Es gibt einen roten Faden, wenn man so will. Die Wir- Kultur ohne Kritik und „geht nicht“ im Kreisstil leben. Mit den Werkzeugen der Wir-Kultur in Rollenspiel umgehen zu lernen. Und daran wachsen. Dabei sammeln die Ideen und Potenziale, die uns innewohnen. Der Fokus der Gruppe oder einer kleineren Gruppe entscheidet, in welche Projekte man sich vertieft. So können mehrere Projekte vertieft werden, die dann wiederum der ganzen Gruppe zugutekommen. Wir brauchen das Rad nicht neu erfinden, so ist es nicht im Sinne von TN, alles neu zu entdecken, sondern Vorhandenes einzubinden, vernetzen. Beispiel Tauschkreis, wenn einer in einem Umfeld vorhanden ist und in der Gruppe ein Bedürfnis besteht, versuchen die Interessierten hier eine Brücke zu bauen. Die Wir-Gruppen bringen ihre Erfahrungen mit dem Tauschkreis in die Wir-Gruppe ein und bringen ihre Wir-Erfahrungen in den Tauschkreis ein. So lernen alle voneinander. Wie Annegret es so oft in ihren Videos auch demonstriert, schauen wir in die Landkarte des Tauschkreises und umgekehrt und ein gegenseitiges Verstehen entsteht. Es gibt so viele positive Bewegungen, in allen Bereichen, vernetzen wir uns.  Zeig mir deine Landkarte und schau in meine. Wenn wir zwei 100 Euro austauschen, haben wir danach 100 Euro. Wenn wir unsere Visionen austauschen, hat jeder danach zwei Visionen 🙂.“
Die Stegersbacher Nachhaltigkeitsakademie reagierte darauf sinngemäß: „Wie wir sehen, passt die „Kristallquelle“ mit identer Miteinander-Philosophie ganz gut zum Transformalen Netz…  und vernetzt sind wir auch schon! 😁“ Nun, wir tragen die Spiritualität nicht so sehr nach außen, sind jedoch auch der Überzeugung, dass das Fundament jedes Werks, jeder Schöpfung spiritueller Art ist. Auch wenn wir das nicht zur Schau stellen, sondern uns mehr auf Sachthemen konzentrieren. Das Transformale Netz ist sozusagen ein Gegenstück, das die Betonung auf die spirituelle Komponente legt…. die andere Seite der Medaille, sozusagen…
Andreas Pichler meinte dazu, dass nichts ausgeschlossen wird, das heißt, alle Ideen kommen in den Kreis. Also, es wird die Kreiskultur gelebt und jede Idee kommt in die Mitte, ohne Kritik. Die, die sich angesprochen fühlen, spinnen den Gedanken weiter 😉.
Die verschiedenen Netzwerke befruchten sich gegenseitig, mit kreativen Ideen 🙂.
Wir sind gespannt darauf, was sich in unserem Umfeld tut!
So, damit haben wir wieder einmal eine beispielgebende Initiative vorgestellt.
Es empfiehlt sich, weiteres Videomaterial auf dieser Webseite anzuschauen. Da kann man sich gedeihliche Anregungen holen…

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