Die Zeit der Tugenden

Alles hat auch sein Gutes, auch Katastrophen und Krisenzeiten. Jene, die im bisher üblichen Alltag nicht „Ohren hatten zu hören“, um biblische Worte zu zitieren, werden nun kräftig durchgebeutelt. Diejenigen von uns, die die Vorzeichen beobachteten und vorsorgten, können das Szenario nun weitaus gelassener erleben. Und doch bleibt von den Turbulenzen dieses Weltereignisses, das Trendforscher und „Verschwörungstheoretiker“ schon eine Weile voraussagten, keiner von uns verschont.

Ruhe

Gerade in Zeiten des Umbruchs ist es wichtig, besonnen zu bleiben und Ruhe auszustrahlen. Die wahren Helden sind nun jene Menschen, die die Grundversorgung aufrecht erhalten. Viele treffen die Maßnahmen Haft und sie kämpfen um ihre Existenz. Andere stehen plötzlich ohne ihre vertrauten Routinen da und sind am Verzweifeln. Wohl denen, denen, die anpassungsfähig sind und gelernt haben, ihr Leben selbst zu gestalten. Ein großer Dank denen, denen es gelingt, auf ihre irritierten Landsleute zu ermutigen.

Ehrlichkeit

In chaotischen Zeiten kommt es mehr denn je darauf an, wie man sein Leben bewältigt. Gegensätze treten deutlicher hervor denn je. Viele Gesichter verschwinden nun hinter Masken, und doch: Alle sind wir gezwungen, Gesicht zu zeigen! Egoisten, Panikmacher, Geschäftemacher, Denkfaule, Ängstliche, Gierige, Mediengläubige, Träumer und Kontrollfanatiker sind leicht zu erkennen.

Besonnenheit und Angst

Doch wozu raten seit jeher Weise in aller Welt? In unruhigen Zeiten besonnen zu bleiben. Angst lähmt nicht nur und schaltet unseren kritischen Verstand aus, sondern schwächt auch unser Immunsystem. Aber wenig geschieht leider in der Öffentlichkeit, um über das Phänomen der Angst brauchbar aufzuklären. Sparen wir uns hier die Frage nach dem Warum… (Obwohl es schon recht interessant wäre darüber nachzudenken, warum unsere Angst so sehr geschürt wird. Wem nützt es?) Angst ist eine Eigenschaft ist, die uns angesichts einer drohenden Gefahr befällt, bzw. Physiologisch betrachtet ein Modus, der uns zu Flucht oder Abwehr antreibt.

Dazu beispielsweise in Wikipedia: „Evolutionsgeschichtlich hat die Angst eine wichtige Funktion als ein die Sinne schärfender und Körperkraft aktivierender Schutz- und Überlebensmechanismus, der in tatsächlichen oder auch nur vermeintlichen Gefahrensituationen ein angemessenes Verhalten (Fight-or-Flight) einleitet. Diese Aufgabe kann sie nur erfüllen, wenn weder zu viel Angst das Handeln blockiert noch zu wenig Angst reale Gefahren und Risiken ausblendet.“

Nun empfinden die Menschen also bereits Angst infolge der Meldungen einer neuen Epidemie, doch diese wird dann auch noch verstärkt durch permanente Präsenz des Themas in den Medien und durch die wirtschaftliche Existenz bedrohende Maßnahmen. Der Staat meldet sich zwar beruhigend mit Hilfsmaßnahmen zu Wort für die Wirtschaftskatastrophe, die er selbst eingeleitet hat, aber was sind schon solche Zusagen, wenn eine Ausgangssperre von zunächst vierzehn Tagen in einen Ausnahmezustand von Monaten oder gar Jahren überleitet?

Ein starkes Immunsystem ist der beste Schutz

Es ist schon schwer, diese Belastungen zu ertragen und nicht in negative Gefühle abzusinken. Doch genau das gilt es jedoch zu vermeiden, denn Traurigkeit und Verzweiflung schwächen ebenfalls unser Immunsystem, also machen uns krank.

Transformation von Gefühlen

Eine Kunst, die bei uns nur rudimentär vorhanden ist, aber im Buddhismus anzutreffen, ist das Transformieren negativer Gefühle. Was uns zu schwächen droht und sich scheinbar gegen uns richtet, können wir mit diszipliniertem Gewahrsein, auch als Achtsamkeit bekannt, in förderliche Energien umwandeln. Der psychologische „Trick“ besteht darin, diese Gefühle zu beobachten und sie als menschliche Qualitäten zu akzeptieren, die nicht nur uns selbst, sondern unzähligen anderen Menschen Leid verursachen.

Am rechten Umgang mit Angst, Traurigkeit und Wut zu arbeiten, widmen die Praktizierenden diesen vielen leidenden Mitmenschen und siehe da, diese „Widmung“ verleiht tatsächlich Kraft, etwas auf Seelenebene in Bewegung zu bringen. Anspannungen und Lähmungen des inneren Antriebs beginnen sich zu lösen und man kommt von einer Art Ohnmacht in Bewegung und Aktivität.

Nützlichere Informationen

Soweit eine Art Crash-Kurs zum Thema Überwinden von Angst, doch nun zum Hinterfragen der Situation.

Wenn unsere Regierungen es gut mit uns meinen, wieso halten sie uns nur zu einem Mindestabstand an und sperren uns weg? Warum werden wir mit Meldungen von überfüllten Spitälern und der verzweifelten Suche nach einem Impfstoff genervt, anstatt dass fachkundige Aufklärung darüber verbreitet wird, welche Maßnahmen und Mittel unser Immunsystem stärken?
Warum sehen wir nicht Sendungen von Kräuterexperten und Köchen, die uns Tipps geben, welche Lebensmittel und Zubereitungen uns stärken?

Weshalb werden nicht Yogalehrer und Coaches eingeladen, die uns Atemübungen und andere bewährte Anwendungen zeigen, die unseren Körper energetisieren und balancieren? Wenn der Staat unser Bestes will, wieso hält der Bundespräsident nicht regelmäßig einfühlsame, ermutigende Reden an die Nation und wieso vernimmt man kaum jemals Positivbeispiele aus anderen Ländern?

Medien-Fasten

Ist schon etwas eigenartig, oder? Das eigentlich Krankmachende sind unsere allgegenwärtigen Medien, denn sie träufeln unaufhörlich ihr Gift… Auch das Befassen mit alternativen Quellen erzeugt unnötig Stress – etwas, war wir momentan überhaupt nicht brauchen. Besser den Spuk abdrehen oder zumindest noble Zurückhaltung und stattdessen den Hausverstand kultivieren.

Freiwilliger Abstand zu den Medien also noch wichtiger als der angeordnete Abstand zu den Nächsten…. Was für unterschiedliche Szenarien beschreiben werden, was für unterschiedliche Prophezeiungen kursieren, ist ungeheuerlich. Was stimmt? Niemand kann es sagen. Fakt ist, dass wir mit unserem Denken und Handeln die Realität beeinflussen und dies weit mehr, als es uns bewusst ist.

Einspeisen ins Netz

Nach einer ganz simplen Milchmädchenrechnung kommt es also jetzt darauf an, was jeder von uns denkt und empfunden und wie er mit seiner individuellen Situation fertig wird: Die Mehrheit unseres Kollektiv entscheidet, wie es weitergeht. Diese Behauptung kann ich zwar nicht beweisen, aber fühlt euch da einmal hinein…

Gebete, Meditationen und Visualisierungen sind mächtige Mittel, ins globale Netz Energien einzuspeisen. Zur gedeihlichen Entwicklung unseres Planeten trägt jede liebevolle, konstruktive Gedanke, der unserer Vorstellungskraft entspringt, definitiv bei.

Regionale unabhängige Stützpunkte

In vielen Regionen wurde versucht, unabhängige Netzwerke und Stützpunkte für solche Krisenzeiten zu errichten. Da und dort fanden Treffen statt, wurden Möglichkeiten der Zusammenarbeit diskutiert, war von Nachhaltigkeit und Umweltschutz die Rede… Auch diese Akademie und ihre Schwester wurden auf dieser Motivation basierend gegründet. Doch von allen Bemühungen sind nur noch die Webseiten geblieben. Mehr wollte dauerhaft nicht sein. Dies betrachte ich als neutral und ohen Ressentiments. Es ist, wie es ist. Es wollte eben nicht sein.

Krise da und wir sind gefordert

Nun ist eine solche Krisensituation eingetreten und jeder erntet seine Früchte. Wir alle sammeln unentwegt Erfahrungen und einige davon sind für uns ziemlich ungewohnt. Wir sind nun auch alle Beobachter des eigenen Untergangs und wenn man so will, Neubeginns. Die Zeichen der Zeit waren schon lange unsere Wegweiser, doch oft haben wir es nicht bemerkt.

Nun ist wahrnehmbar:

Die Welt erscheint erstmals durch eine unsichtbaren Feind geeint. Scheint jedoch nur, denn wie man sieht, gibt es keinen globalen Weisenrat oder ein sonstiges Kollektiv, das im Dienste der Menschheit tätig ist. Es wird nur weiterhin Politik gemacht… Miteinander, gegeneinander…

Aufklärende Worte namhafter Ärzte in aller Welt werden ins Lächerliche gezogen, so sie den rigorosen Anordnungen widersprechen. Also könnte man sich fragen, warum nicht den Fachleuten Gehör verliehen wird und wem es dient, dass ein Teil der Welt wirtschaftlich lahm gelegt wird. Offensichtlich wird nun vor allem Europa „eingefroren“.

Riesenkreuzfahrtschiffe und Vergnügungsflüge sind weg vom Fenster und schon erholen sich Luftraum und Meere… Die Straßen sind nicht mehr verstopft und alle, die unter Lärm litten, können einmal aufatmen. Vielleicht abgesehen von kinderreichen Familien, die nun auf engem Raum miteinander ausharren müssen… Das dürfte gar nicht lustig sein, außer man ist in der glücklichen Lage, viel Ausgangsmöglichkeiten und Natur um sich zu haben.

Ja, kann sogar sein, dass sich nun da und dort wieder mehr Kinder in der freien Natur tummeln und spielen. Aber, ups, beinahe hätte ich es vergessen, noch funktionieren ja Handys und das Internet. Wenn es zu einem Shutdown der Telekommunikation für die Privatkonsumenten kommt, was derzeit unwahrscheinlich ist, dann könnte es sein, dass viele Menschen die Natur wieder neu entdecken und sich notgedrungen mit anderen Dingen statt mit dem großen digitalen Spielfeld beschäftigen.

Szenarien

Sollten nach und nach die Lagerbestände zu schrumpfen beginnen und nichts nachproduziert werden, sollten die Lebensmittellieferungen doch ins Stocken kommen, ja dann…wird man erkennen müssen, dass das Gerede von möglichst viel regionaler Autarkie doch kein Hirngespinst war und die Kornkammern unsere Vorväter vor langer, langer Zeit kein leerer Wahn waren.

Schnell mal in den Baumarkt oder zum Zahnarzt oder den Installateur rufen, all das ist voerst Vergangenheit und mutet fast wie ein Traum an. Der Online-Versand und die Zustelldienste boomen – allerdings auch nur, solange das Internet funktioniert und es keine Engpässe bei den Treibstoffen gibt… Es kann noch dicker kommen.

Flexibilität

Aber wie gesagt, Angst ist nur zum Transformieren gut, Augenzwinker. Und Flexibilität ist gefragt. Man kann mit recht wenig auskommen. Zu jeder Zeit ist Entwicklung möglich – es ist nie zu spät. Man kann seinen Tag bestmöglich strukturieren. Wer mehr Zeit als bisher hat, kann sich weiterbilden, sein Umfeld ordnen, sich kreativ betätigen, allerlei Essbares im Garten anbauen… Wer erkennt, dass ihn Angst oder Panik befällt, kann sich mit seinen Verhaltensmustern konfrontieren und an deren Umprogrammierung arbeiten – und sollte auf gar keinen Fall zögern, sich dies einzubekennen und Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Vielleicht ist es eine gute Zeit, sich einmal ganz auf sich selbst zu besinnen, auf die Essenz des Lebens, und möglichst viel für die körperliche Fitness zu tun und zu meditieren.

Manche mögen nun den Impuls verspüren, schriftlich und telefonisch wieder Kontakte aufzunehmen, für die lange nicht Zeit vorhanden war. Und wem sonst nichts einfällt, der kann ja auch schon mal liebe Geschenke basteln für die Zeit danach…

Egal, wie du dieser globalen Krise begegnest, die wir alle wissen oder ahnen, weit über Corona hinausgeht, bewahre dir deinen Humor und schenke anderen dein Lächeln!

Den „königlichen“ Hausverstand beachten

Gut, sich nicht kopfscheu machen zu lassen. Zu hinterfragen, was sich soeben für ein großes Schauspiel abspielt, in das wir alle involviert sind. Sich dabei auch die Frage zu stellen, ob wir wirklich alle Entscheidungen irgendwelchen Entscheidungsträgern „da oben“ überantworten wollen, selbst wenn sich zeigt, dass diese ratlos sind und sie sich nicht wirklich um unser Wohl kümmern.

Unsere Disziplin, unsere Solidarität wir gelobt und zack – ehe man sich’s versieht, tauchen schon die ersten Spendenaufrufe im ORF auf, und das, obwol der Staat großzügige Hilfe zusichert und beteuert, es sei alles im Übermaß vorhanden. Sind wir allesamt so naive Gänschen, dass wie nicht nur bereit sind, schön brav zu sein und alles Anweisung ungefragt zu befolgen, sondern darüber hinaus beim ersten Spendenaufruf auch noch darüber bereit, unser letzte Hemd zu opfern?

Vielleicht hilft, so du wachen Geistes bist, einmal ein Gedankenexperiment. Vergiss mal für ein paar Miunuten alles, was dir täglich in den Medien aufgetischt wird, und stell dir vor, du regierst als weiser König bzw. als weise Königin in einem Land, das von einer Epidemie heimgesucht wird. Was würdest du deinem Volk mitteilen und was würdest du anordnen? Würdest du den Menschen nicht Anleitung geben wollen, was sie selbst tun können, um gesund zu bleiben und gut ernährt zu sein?

Würdest du nicht Ratgeber aussenden und alle Fachkräfte mobilisieren, um dein Volk anzuleiten, wie es sich optimal selbst versorgt und gesund und ausgeglichen erhält? Würdest du nicht sofort eine Informationsstelle einrichten, die bei Engpässen aushilft? Würdest du nicht eine Infoseite einrichten, die genau darüber informiert, welche überregionalen und regionalen Versorgungsstellen geöffnet halten und welche nun auf Zustellservice bzw. Online-Bestellung ausweichen?

Würdest du nicht täglich mit deinem Rat ausführlich beraten und abwägen, ob die einzelnen verhängten Maßnahmen mehr Nutzen oder mehr Schaden anrichten und infolgedessen die Geduld und Nerven deiner Leute nicht überstrapazieren? Würdest du nicht eifrigst nach Lösungen suchen, Produktion, Verkauf und Transport von Waren und Lebensmitteln weiterhin aufrecht zu erhalten?

Leider nur ein Märchenland

Diesen König, diese Königin gibt es leider nicht. Wir erleben täglich einige Musterbeispielmeldungen von Betrieben, die nun das und jenes tun und sehen einige Mustermenschen, die sich vorbildlich im Alltag verhalten. Aber von einer guten Versorgung mit Informationen wie in deinem fiktiven Königreich sind wir meilenweit entfernt, ganz im Gegenteil verunsichert von allerlei widersprüchlichen Meldungen und verängstigt durch die Maulkorb-Drohungen für kritische Stimmen.

Wie wir das ja bereits vor Jahren bei der Flüchtlings-Invasion miterleben durften. Wer damals seine Stimme warnend erheben wollte, wurde als rechtslastig oder als Spinner oder Idiot abgekanzelt. Jahre später werden Stimmen laut, dass es sich bei der Vorgehensweise der Regierenden damals um einen Rechtsbruch handelte. Und die Kriminalstatistiken zeigen ein erschreckendes Bild. Aber was nutzt es den einstigen Warnern? Auch sie haben die Folgen auszubaden.

Auch sei an AIDS, frühere Grippe-Epidemien, die Schweinegrippe (Tamiflu!) und die Vogelgrippe erinnert. Wieder und wieder wurde ein Szenario verbreitet, dass in Kürze die halbe Menschheit ausgerottet sein werde. Die Vogelgrippe beispielsweise: Irgendwo starb ein Schwan. Irgendwo gab es ein paar tote Tiere infolge mangelnder Hygiene. Millionen Hühner wurden vorzeitig ins Jenseits befördert… Passiert ist nichts.

Auch diesmal wird nichts passieren, außer dass es vielen von uns schlechter gehen wird und dass die Wirtschaft bis auf einige Gewinner in die Knie geht. Aber das schaffen wir! Vor mir tauchen Bilder von zerbombten Städten und erschöpfte Kriegsheimkehrern auf… Erzählungen meiner Angehörigen kommen mir in den Sinn. Ausgangssperren, Verdunkelung…

Was werden wir in ein paar Monaten zu erzählen haben?

Wir schaffen unsere Realität

Na, und dann schau mal, was wirklich der Plan ist. Es soll alles nach Ende der derzeitigen Schutzmaßnahmen so weitergehen wie bisher – der internationale Handel, der Tourismus, all der gigantische Wettbewerb… Wofür? Wieder Smog, verschmutzte Meere, Plastikmüll, alles wieder wie gehabt!

Schön wäre es, dass die Megaproduktion, der Megahandel, der Megakapitalmarkt, der Megatourismus, all der Wirtschaftswachstumswahn verbunden mit einem aufgeblähten Finanzsystem auf ein gesundes Maß zurückschrumpfen würden. Auch wenn wir dafür alle den Gürtel enger schnallen müssen. Es liegt an uns, denn wir können tatenlos zuschauen und schweigen oder aber auch tätig werden.

Auch wenn dies nur ein paar Zeilen sind, die zum Nachdenken und Handeln anregen sollen… Auch wenn es ein ganzes Buch bräuchte, um all dies genauer auszuführen…

Auch wenn es für das Wie viel mehr Input bräuchte – ja, und dazu wären die erwähnten regionalen Stützpunkte wertvoll gewesen und bleibt uns nun nur noch das Internet – es ist ja schon mal gut, wenn sich jeder von uns nun gründlich Gedanken darüber macht und Strategien entwirft, was er in seinem eigenen unmittelbaren Lebensbereich bewirken kann.

Erkennst du nun schon, dass ein ungeheures Potenzial in diesem Beinahe-Stillstand vorhanden ist?

Wie bereits eingangs erwähnt, es kommt nun, mehr denn je, auf unser aller Denken und Handeln an. Du siehst, das weitere Geschick der Welt ist – auch – in deine Hände gelegt!

Mut, Rückzug und Handeln

Alles, was nun destabilisierend wirkt, ist zu vermeiden. Es ist keine Zeit der Empörung. Jetzt ist es wichtig, einander Mut zuzusprechen, gute Tipps zu geben, einander zu helfen, Zeit für Zusammenhalt in Gemeinschaften. Es ist aber auch eine Zeit für alle, die nun mehr Zeit haben, sich Gedanken über neue Wege zu machen, konstruktive Leserbriefe zu schreiben und an ihrer Selbstkultivierung zu arbeiten.

Egal, was kommen mag – es ist die Welt, die wir geschaffen haben und weiterhin schaffen.


Nachfolgend einige Weblinks:

Coronavirus weltweit – die neuesten Entwicklungen, ein Schweizer Artikel:
https://www.nzz.ch/international/coronavirus-weltweit-die-neusten-entwicklungen-nzz-ld.1534367

Corona, Währungsreform und Impfung, ein Arzt spricht (27 03 2020): https://youtu.be/Sfm1oXpvkTA

Kurkuma (Gelbwurz): wohltuend, wirkungsvoller Tests zufolge in Kombination mit Pfeffer und etwas Fett. Ayurvedische Quellen empfehlen auch die Kombination Kurkuma – Pfeffer – Honig in etwas warmem Wasser, für Meditierende eine Kombination aus Kurkuma und Neem (Anm.: Letzteres bei uns nur in Zahnpasten und für äußerlichen Gebrauch erhältlich).

Immer humorvoll auf den Punkt gebracht – Der Wegscheider (Servus-TV): https://www.servustv.com/videos/aa-1q66uk71n1w11/

Spirituelle Anleitung zur Selbsthilfe, mit Tipps zur Stärkung des Immunsystems und zur Stressbewältigung. Während der Krise täglich Ausstrahlungen. Es folgen auch einige deutschsprachige Übersetzungen… Hier Sadhgurus Channel auf YouTube (weitere Anleitungen in Form von Apps u.a.m.): https://www.youtube.com/channel/UCcYzLCs3zrQIBVHYA1sK2sw

Reinigungsritual Triyambakam-Mantra und Triyambakam-Homa (ähnlich wie das bekannter Agnihotra):

https://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/maha-mrityunjaya-mantra-om

Ein weiteres wohltuendes und stärkendes Mantra ist das bekannte

Gayatri-Mantra,

hier in einer beliebten Vertonung:

Trust the plan? – Franz Hörmann bei SteinZeit

29.03.2020
Alles läuft nach Plan und göttlicher Führung
Trotz aller Panik in Öffentlichkeit und Medien sieht der ordentliche Professor für Rechnungswesen an der Wirtschaftsuni in Wien, Franz Hörmann, die Weltlage recht entspannt,
denn es seien große Veränderungen im Gang, die sich unbemerkt im Hintergrund der Weltmächte abspielen.
Nach Abtreten dieses sich selbst überlebten Wirtschaftssystems böte sich jetzt der Raum für ganz neue gesellschaftliche Konzepte, deren Pläne auch schon lange in den Schubladen liegen würden. Autarke Kleinsiedlungen, die alles produzieren was zum Leben gebraucht wird, ohne Logistik oder Transport, sieht er als mögliche Lebensformen der Zukunft. Freie Energie Technologien, Aqua- und Hydroponik-Kulturen zur Nahrungserzeugung sollen den Menschen dabei helfen diese neuen Gesellschaftsformen zu gründen.
Und auch für die Wissenschaften sieht er großen Reformbedarf, weg von einer isolierten Betrachtung der einzelnen Aspekte des Lebens,
hin zu einer systemischen Wissenschaft, die den Geist als Basis aller Überlegungen sieht. Alles in allem sieht er in der jetzigen Krise nur den Übergang in eine neue Welt, deren positive Möglichkeiten noch alle Vorstellungen übersteigen könnten. Die nahe Zukunft werde es zeigen. http://www.franzhoermann.com/

In den nächsten Tagen weitere Links und Tipps.

 

 

 

 

 

 

 

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