Projekt, Ziele, Pläne

Die Nachhaltigkeitsakademie Kristallquelle

Projekt, Ziele & Pläne

Lygai Simetzberger, Sommer 2013

Das Projekt Kristallquelle (https://akademiestegersbach.wordpress.com) wurde 2012 in Stegersbach von einigen Idealisten als Fortsetzung des Projektes Gesundheitsstammtisch „Forum Zeitenwende“ (Barbara Elmleitner, Helmut Haluzan) ins Leben gerufen. *******

Ziele:

ganzheitlicher Informationsaustausch und Zusammenarbeit. Nach einer intensiven Saison 2012/2013 mit einem monatlich stattfindenden Jour fixe, mit Arbeitskreisen, einem Frauenschwerpunkt, Permakultur-Treffen und Gastvorträgen und regelmäßiger Webpräsenz befindet sich die „Kristallquelle“ zur Zeit (Sommer 2013)  in einer Umbruchsphase. *******

Zur Zeit:

Aktuelles wird auf der Webseite und im Facebook gepostet, ab November sind (wieder) Newsletter und Artikel vorgesehen. Eigene Veranstaltungen sind vorerst nicht geplant. Die Kristallquelle konzentriert sich auf ihre Kernkompetenz: Vernetzung und Informationsweitergabe. Dazu zählen regionale Veranstaltungstipps und aktuelle Berichte aus dem Netzwerk. *******

Der Plan:

Die Nachhaltigkeitsakademie und weitere Kristallquelle-Aktivitäten sind darauf angelegt, ehrenamtlich von engagierten Menschen der südöstlichen Region gestaltet zu werden. Dazu gehören regelmäßige Treffen mit alternierenden Veranstaltungsorten (Stegersbach, Burgau, Rudersdorf, Eltendorf, Ollersdorf,…), die zu mehr Miteinander beitragen sollen, aber auch Austausch unter Nutzung

der traditionellen und sozialen Medien. *******

Bisherige Erfahrung:

Die Erfahrung zeigt, dass dieses neue Modell der Zusammenarbeit eher als traditioneller Bildungsveranstalter und als kostenlose Präsentationsmöglichkeit betrachtet wurde, was aber nicht als Hauptzweck angestrebt war. *******

Aufklärungsarbeit:

Um verständlich zu machen, dass die Aktivitäten eines kooperationswilligen Kollektivs das Wesen der Kristallquelle ausmachen sollen, dass sie weder das Werk einer einzelnen sich für alle aufopfernden Person noch der utopische Traum einiger Visionäre, sondern ganz im Gegenteil eine lebenspraktische, von der Basis getragene Einrichtung sein soll, zu diesem Thema wird in den nächsten Monaten Schriftliches darüber erscheinen. *******

Anfänge und überregionaler Austausch:

Eine kleine recht umtriebige Schar hat sich dank des Projektes bereits gefunden und hat sozusagen „die Botschaft verstanden“. Durch die Kontaktpflege mit engagierten Menschen und verwandten Einrichtungen in anderen Regionen, die Ähnliches auf die Beine stellen, passiert Zusätzliches. Bleibt zu hoffen, dass noch einige weitere beherzte Menschen hinzu stoßen. *******

Abgeltung:

Es zeigte sich in der Startphase, dass es ohne eine Grundfinanzierung nicht geht.

Das Konzept wird diesbezüglich erneut durchleuchtet. Es fragt sich: Wer trägt bei zu einem ganzheitlichen, überparteilichem, überkonfessionellen Projekt, das als „Produkte“ Vernetzung, Information und kulturelle Tätigkeit anbietet und neue Impulse gibt?

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