Chakren-Päckchen

Entnommen einer Information von Prof. Bernd Senf!

http://www.weltall-erde-ich.de/auszuege/100.shtml

Der Chakra-ORAC

 

Eine ähnliche Brücke wie zur Akupunktur läßt sich auch zwischen Orgonforschung und Chakra-Lehre schlagen. Mit kleinen, aber sehr starken Orgonakkumulatoren, für einige Minuten auf eines der Chakren aufgelegt (z.B. das Nabel-Chakra unterhalb dem Bauchnabel) läßt bei den meisten Personen mehr oder weniger deutlich spürbare und oft wohltuende Wirkungen entstehen. Die Energie breitet sich vom Nabelchakra recht gleichmäßig im ganzen Körper aus und führt oft zu einer erstaunlichen energetischen Belebung und Wachheit.

 

Ich habe dazu einen speziellen Chakra-ORAC entwickelt, bestehend aus zwei 5 cm breiten und 100 cm langen Streifen feinsten Stahldrahtgewebes, jeweils umhüllt von Frischhaltefolie und zu einem Streifen zusammengelegt. Wenn dieser Doppelstreifen – ähnlich wie eine Ziehharmonika – in kleine Quadrate von jeweils 5×5 cm geknickt und dann (nur für die Anwendung!) zu einem Paketchen zusammengedrückt und durch zwei Schnipsgummis zusammengehalten wird, ergibt sich ein ungewöhnlich starker Akkumulator von 40 Doppelschichten (Abb. 5).

 

Man kann dieses Paketchen nun, während man entspannt auf dem Rücken liegt, auf das Chakra auflegen. Wegen der starken davon ausgehenden Orgonstrahlung sollte es nach der Anwendung und auch beim Transport unbedingt wieder wie eine Ziehharmonika auseinander gezogen werden! Wegen der teilweise intensiven Wirkungen ist besondere Vorsicht geboten in bezug auf die oberen Chakras (Stirn-Chakra, Kronen-Chakra)! Auch sollten die Hände während der Anwendung nicht länger auf dem ORAC liegen.