Dronabinol-Info/Hanf & Medizin

Marihuana ist schlicht und einfach ein lateinamerikanische Bezeichnung für Hanf…

Marihuana das Superheilmittel

by W3000
Medizin: Mit Marihuana-Extrakten gegen den “Superbug”
Posted on 12. April 2013 by aikos2309

Substanzen, die sich aus Cannabispflanzen gewinnen lassen, könnten womöglich bald konventionelle Antibiotika beim Kampf gegen multiresistente Bakterien unterstützen. Die so genannten Cannabinoide scheinen sich an den Mechanismen wenig zu stören, die gefährliche “Superbugs” wie MRSA nutzen, um aktuelle Gegenmittel zu umgehen.

Forscher aus Italien und dem Vereinigten Königreich glauben, dass so beispielsweise eine auf Cannabis-Extrakten basierende Creme zur Behandlung schwerer Hautinfektionen genutzt werden könnte.

Die antibakteriellen Eigenschaften der Cannabis-Pflanze sind schon lange bekannt und wurden in den Fünfzigerjahren bereits für die Behandlung von Tuberkulose und anderer schwerer Krankheiten erwogen. Die Nutzung von Cannabinoiden als Antibiotika-Ersatz kam bislang allerdings noch nicht weit, weil nicht genug über die aktiven Inhaltsstoffe der Pflanze bekannt war. Ihr Ruf als weiche Droge half ebenso wenig.  weiterlesen unter: http://pravdatvcom.wordpress.com/2013/04/12/medizin-mit-marihuana-extrakten-gegen-den-superbug/

———————————————————————————————————————————————–

Das legale & wirksame Mittel heißt mit dem pharmazeutischen Namen „Dronabinol“ und wird von der Bionorica Ethics Austria GmbH erzeugt.

Einen Bericht dazu z.B.

http://regionaut.meinbezirk.at/amstetten/chronik/dronabinol-der-wirkstoff-gegen-schmerzen-kassen-uebernehmen-kosten-in-niederoesterreich-nicht-d59095.html

Dronabinol der Wirkstoff gegen Schmerzen! Kassen übernehmen kosten in Niederösterreich nicht!

von Patrick H. aus Amstetten | am 26.03.2011 | 994 mal gelesen | 12 Kommentare | 0 Bildkommentare | 0 Bilder
Dronabinol – Schluss mit Schmerzen. Kasse übernimmt Kosten nicht!

Dronabinol ist ein Wirkstoff welcher von der „Heilpflanze“ Cannabis gewonnen wird.
Das sehr aufwändig, da die gesetzlichen Bestimmungen sehr streng sind und andere Stoffe des Cannabis herausgefiltert werden müssen (sogenannte „HIGH“-Macher)

Was bewirkt nun Dronabinol:
Es ist schmerzstillend, wirkt gegen Übelkeit, entzündungshemmend, stimmungsaufhellend, um nur einige positive Eigenschaften des Präparates zu nennen. Ich verwende Kapseln, wobei es auch Tropfen gibt, welche aber noch um eine Spur teurer sind als Kapseln. 2,5mg/50Stk Kapseln kosten ca. 80€, wobei je nach Patient eine unterschiedliche Menge täglich eingenommen werden muss.
In meinem Fall sind dies 2-3 Kapseln täglich, was Kosten von ca.200€ im Monat bedeutet.
Und für mich nicht leistbar ist, so dass sich eine weitere Medikamention bei mir in Frage stellt.
Die meisten Krankenkassen übernehmen die Kosten nicht, wobei es in Wien einige Fälle gibt, wo die Krankenkasse die Kosten übernommen hat. Die Schwierigkeit liegt darin, dass das Dronabinol kein Fertigpräparat mit Packungsbeilage ist und das Medikament in bestimmten Apotheken in Österreich direkt hergestellt werden muss.

Ein Beispiel, warum die Kasse die Kosten übernehmen soll:
Es würde geringere Kosten für die Krankenkasse bedeuten.
Angenommen ein Patient bekommt z.B. Präparate gegen,
Übelkeit, Schmerzen, Durchfall, Depression, Entzündung, Salbe für die Gelenke, und wahrscheinlich noch einen Magenschutz oben drauf. Damit wären wir bei 6 Medikamenten welche den Kassen bestimmt höhere Kosten verursachen als nur ein Präparat und zwar Dronabinol!
Das Vorurteil, Dronabinol sei eine Droge und mache „high“ kann ich in keiner Weise bestätigen, zumal die meisten Stoffe gesetzlich sowieso rausgefiltert werden müssen. Nebenwirkungen gibt es kaum welche, wenn man es mit anderen Medikamenten vergleicht! Dass alleine schon stellt einen großen Nutzen der Therapie dar.
Mit Dronabinol (bei richtiger Dosierung) ist man sogar in der Lage ein Auto zu lenken, was bei Alkohol (die meiner Meinung nach die meist verwendete DROGE) oder auch bestimmen Antidepressiva nicht mehr der Fall ist. Doch das ist bis zu einem bestimmten Grad legal und wird geduldet! Ein Naturheilmittel wird jedoch schlecht gemacht und vielen Leuten vorenthalten, alleine aus Kostengründen. Aber ich denke es steckt auch eine gewisse Politik dahinter.
Meiner Meinung nach geht es nur ums Geschäft! Ein leidender Mensch ist heutzutage anscheinend nichts mehr Wert. Es ist doch klar wenn Dronabinol in die normale
Schmerzbehandlung Einzug gewährt wird, dass die Pharmakonzerne dadurch wahrscheinlich nicht mehr so großen Gewinn machen. Denn wurden vorher 5 oder mehr Präparate verkauft, kann man nur mehr eines an den Mann bringen! Und das ist meiner Meinung nach auch mit der Grund warum man Dronabinol unterdrückt! In der Zeitung lese ich immer wieder dass private Hanfplantagen für Heilzwecke aufgeflogen sind und nun hohe Geldstrafen und vielleicht sogar Gefängnis droht! Ich möchte hier nicht sagen dass es keine schwarzen Schafe gibt, wie auch wo anders, aber es gibt sicherlich mehr als genug Leute die darin den letzten Ausweg sehen um wieder ein wenig Lebensqualität zu erreichen! Und der Dank dafür ist das man diese Leute wie Schwerverbrecher behandelt und dies sogar härter bestraft wird als so mancher MORD, wo vielleicht jemand als Psychisch unzurechnungsfähig erklärt wird, aber so ist es anscheinend in unserer Gesellschaft. Alkohol wird geduldet, das wird als selbstverständlich angesehen. Auch bestimmte abhängig machende Antidepressiva werden meist zu schnell ausgegeben.

Es liegt an der Regierung zuzusehen wie Pharmakonzerne weiter Unmengen Geld mit kranken Menschen verdienen, oder endlich aktiv zu werden und den kranken Mensch an sich zu helfen und ihn auch das zu ermöglichen was ihm schlussendlich zusteht. Und das ist nun mal ein wenig Lebensqualität zu erlangen trotz vielleicht unheilbarer Krankheit!
Damit wäre meine persönliche Meinung gesagt!

Info über Dronabinol:
http://www.facebook.com/pages/Dronabinol/212635502…

Hanf als Medizin:
http://www.youtube.com/user/ToolStoi#p/a/u/1/cpTTqfv8qn0

Artikel im Standard: http://derstandard.at/1318726181852/Thema-Cannabis-Das-Cannabisverbot-wird-fallen-wie-der-Eiserne-Vorhang

Legalize
Verein für eine Legalisierung von Cannabis
www.legalisieren.at
Ing. Andreas Holy, Vorstandsmitglied
Neugasse 7, 2512 Tribuswinkel
Tel. 0699 16228661
noe  [at] legalisieren.at

Hanf als Medizin:

Dr. Kurt Blaas
Arzt für Allgemeinmedizin
http://blowdoc.at
e-Mail: DrBlaas [at] blowdoc.st
Ord. Mo bis Fr 14 bis 17 Uhr
1070 Wien, Lindengasse27/10
Tel 5231400, Fax 52314006

Advertisements