Multiplikatoren-Treffen 18112013

Buchtipp: Der Energie-Rebell – hier eine Rezension: http://permanorikum.wordpress.com/tag/engerierebell/

Bericht vom „Insider-Treffen“ in Burgau, Stmk., am 28.11.2013

Hier eine gekürzte Fassung unseres Protokolls.

  • Beginn: 15:00 Uhr mit fließendem Eintreffen der TeilnehmerInnen
  • Ende: 22 Uhr 30 mit allmählicher Verabschiedung der TeilnehmerInnen
  • – mit Pause (gemeinsames Abendessen)
  • Ort: Gasthof Zum Hirschen, Burgau

Zweck des „Insider“- bzw Multiplikatoren-Treffens war ein informeller Austausch engagierter Netzwerker und Aktivisten zum Jahresausklang. Es sollte der individuellen Standortbestimmung dienen und zum Sondieren von Prioritäten im eigenen Bereich und im Umfeld beitragen.Austausch, Netzwerken, Kommunikation: Physische Treffen sind aus Gründen der Zeit und der Entfernung kostbar und rar zu halten. Sie sind aber nicht ganz verzichtbar, vor allem im Fall einer ersten Kontaktaufnahme. Bei diesem Treffen waren zwei Personen erstmals dabei. Für regionale Events empfiehlt sich in manchen Fällen nach wie vor (neben der unvverzichtbaren Mundpropaganda) auch die gute alte Zettelverteilung. Ein Schneeballsystem wäre hilfreich – kann versucht werden – ist als Mithilfe jener, die weniger aktiv sind und vom Engagement ehrenamtlich Tätiger profitieren, erwünscht. Basis-Arbeit ist – so kamen wir überein – in diesem Setting jedenfalls! – nicht unser Hauptanliegen. In dieser Richtung geschieht nun ohnehin sehr viel – Suchende finden bei Mentaltrainern, spirituellen Lehrern und alternativen Therapeuten Anleitung, in Büchern, in Filmen, im Internet,…

Uns interessieren das

  • 1.     Herstellen von Zusammenhängen/Querverbindungen
  • 2.     Informationsaustausch und –weitergabe
  • 3.     Möglichkeiten der Zusammenarbeit
  • 4.     einzelne Bereiche wie zB Recht, Geld, Positivbeispiele, Heilung, Bildung, Kunst –  und jeder von uns hat seinen speziellen Zugang, interessant aber gerade durch fachübergreifenden Austausch

Allerdings erkannten wir im Gespräch als sinnvoll und wichtig an, dass solche Einrichtungen wie die ehrenamtliche, unabhängige Kristallquelle auch als allgemeine Anlaufstellen dienen, wenn Menschen Orientierung suchen.

Bei unserer Besprechung kamen wir überein, dass eine Ausgewogenheit aus Tun und Nichttun ratsam ist.

Typische Beispiele, die beim Treffen ausgiebig zur Sprache kamen:

1. im Außen: Klaus Faißners Engagement für einen Ausstieg aus der EU und für ein Ende der Gentechnik, seine Sachbücher „Wirbelsturm und Flächenbrand (gegen Agrogentechnik)“ und neu erschienen „Der Energie-Rebell“

2. vom Spirituellen ausgehend: Agnihotra – eine uralte wiederentdeckte Methode zu Reinigung und Heilung von Mensch, Tier und Pflanze – Lygia Simetzberger berichtet vom Vortrag des Pressesprechers der landwirtschaftlichen Gemeinschaft Homa-Hof am Heiligenberg im Allgäu, die Agnihotra seit Jahren mit beachtlichen Ergebnissen praktiziert. Durch das exakte Einhalten des Ablaufs und der richtigen Handhabung aller Komponenten erfolgt ein alchimistischer Prozess, der erheblich zur Heilung unseres Planeten beiträgt.

Der nächste Kristallquelle-Gesundheitsstammtisch findet  bereits am 12. Dezember statt, und zwar im ATYAN-Zentrum von Margit und Lorenz Albert in Wagenhals, beginnend ab 18 Uhr, kleine Knabbereien mitbringen erwünscht, es kommt ein Referent und spricht über ein Gesundheitsthema: siehe https://akademiestegersbach.wordpress.com – Künftig wird das gesellige Beisammensein bei den Stammtischen an erste Stelle gestellt und soll auch kulinarisch-lustbetont sein – gemeinsamer Schmaus. Erst danach das eine oder andere Spezialthema.

Margit und Lorenz Albert werden künftig mit Lygia Simetzberger, Geri Kinelly und Barbara Elmleitner den Gesundheitsstammtisch und die Geschicke der Kristallquelle mittragen, da Lygia Simetzberger seit Sommer 2012 das Projekt allein betreute und einen Teil des Aufwandes abgeben möchte, um sich ihren eigenen Aufgaben widmen zu können. Mit ihrem spirituellen Zentrum ATYAN können die beiden Frischvermählten 🙂 einen wunderbaren passenden Treffpunkt zur Verfügung stellen, der einer langen Suche nach einer idealen Herberge ein Ende bereitet. Manche Treffen werden allerdings auch an anderen Orten anberaumt werden wie bisher – wie zB der Jänner-Stammtisch, der in Buchschachen stattfinden wird. Fallweise Treffen sind auch bei Lygia in Neusiedl bei Güssing möglich (Kunstgarten, Permakultur). 

Barbara Elmleitner eröffnet in wenigen Tagen –  am 11.12. – ihren Geschenkeladen in Burgau neu und ist daher total überlastet. Sie lässt ausrichten, dass sie wieder mehr dabei sein wird, wenn Umbau und Eröffnung vorbei sind.

Klaus Faißner wusste viel Hochinteressantes zu berichten. Aktuell: die von Christine Lüst eingereichte, von ihm und Volker Helldorff unterstützten „österreichischen“ Genklage (im Interesse der österreichischen Bürger gegen den Machtmissbrauch der Agrogentechnik-Lobby)

Themen wie Manipulation und schleichende Vergiftung, unter bewusstwerdenden Menschen ein geläufiges Thema, wurden kurz erörtert.

Frage: wie sicher ist es, daran zu glauben, dass „Bewusstsein über Materie“ steht. Antwort: je höher wir schwingen, desto geschützter sind wir. Erstrebenswert also: 24 Stunden lang Freude und Liebe… 🙂 Alle stellten wir lächelnd fest: Wir arbeiten daran… Brauchen wir Hilfsmittel – zB. Plättchen gegen Elektrosmog…? Auch neue technologische Erkenntnisse wie zB Anwendung von Gleichstrom (Urzeitcode) kamen zur Sprache.

Intuitionstraining ist angesagt – die eigene Stimme wahrnehmen. Damit waren wir wieder bei allerlei listigen Methoden, uns unserer Intuition zu berauben (Blockierung der Zirbeldrüse durch Angstmache, Strahlung, Chemikalien) – und wir erörterten kurz, wie wir uns schützen bzw. wie wir unsere Intuition trainieren können.

Natürlich durften Hinweise auf Prof. Hörmanns Projekte und Joe Kreissls Pioniertätigeit nicht fehlen! Auch der Kreditopfer-Verein, nun erweitert auf Justizopfer, wurde erwähnt und „Neuros“ verteilt.

Erwähnung fanden auch der

·      Bienenwiegen-Baukurs in Mogersdorf und das Bienenschutzgarten-Projekt,

·      die Hofgemeinschaft Schirnitz (landwirtschaftlicher Betrieb), die gegen eine unsinnige Schikane kämpft (Stichwort „Bodenkalk“) und die

·      Initiative, die gegen ein riesige Gewächshaus-Projekt in unserer Region kämpft, leider aber durch ihr unbeholfenes Auftreten keine Sympathiewerte erringt.

Sowohl die Hofgemeinschaft Schirnitz als auch die Pro-Auenwiesen-Initiative benötigen Unterstützung. Bezeichnend für die gegenwärtige Stimmung ist es, dass dies von allen Anwesenden lediglich zur Kenntnis genommen wird, sich aber keiner von uns zu einem Tun aufraffen kann.

Weit mehr wurde besprochen, doch das würde den Rahmen sprengen.

Nun zum Resümee des Abends…

FAZIT des Abends:

 

·      Kein Warten auf Hilfe von außen, kein Verzetteln mit idealistischen, aber unwirksamen Aktionen, sondern innere Haltung und Handeln aufeinander ausrichten.

 

·      Weitermachen, vernetzt bleiben, sich weiter austauschen.

 

·      Die “Kristallquelle“ ist eine gute Sache und soll erhalten bleiben. Wie bei vielen anderen Projekten liegt die eigentliche Aufgabe in der näheren Zukunft Jetzt geht’s um Aufbau und Erhalten. Der Wert wird von vielen erst erkannt werden.

 

·      Im eigenen Bereich möglichst viel Autonomie bw. Autarkie anstreben (Ernährung, Energie, Wasser…). An der Stärkung positiver Kräfte in der Region mitwirken. Ausgewogen/bewusst ernähren, heimische Nahrungsmittel, Massenmanipulation meiden (TV), stattdessen Insider-Infos verfolgen (zb einschlägige Web-TVs, YouTube)

 

·      Gereifter agieren. Achtsam sein, an der eigenen Entwicklung arbeiten (bzw. sie geschehen lassen).

 

·      Im Hier & Jetzt agieren. Liebe leben. Auf Erholung achten, Krafttanken. Möglichst viel Spass haben.

Das Projekt Kristallquelle mit Nachhaltigkeitsakademie, Gesundheitsstammtisch und Frauennetzwerk und weiteren Teilprojekten sieht sich nach diesem Abend noch fern von folgendem Ziel: Von der bereits bei Gründung bestehenden Vision, ein Expertenforum regelmäßig (halbjährlich oder jährlich) zu einer regionalen unabhängigen, überkonfessionellen, überparteilichen, fachübergreifenden Tagung zu laden, die Ziele, Projekte und Empfehlungen für die Region erarbeitet.

Eine Tagung bedeutet zeitlichen und finanziellen Aufwand für alle Beteiligten. Daher bleibt es vorläufig beim Traum… Leider sind wir auf diesem Planeten immer noch vom Geld abhängig und mit unserem Broterwerb (allzu) beschäftigt. Völlig absurd, wie der an diesem Abend besprochene Fantasy-Film „Der Grüne Planet“ (auf YouTube in voller Länge!) so richtig schön zeigt. Wir wissen es: Das Geld ist die größte Geißel unserer Epoche… Aber das darf sich wenden, und es wird daran gearbeitet!

Allgemein besteht der Wille, das „es“ weitergehen soll, was bedeuten soll, dass sich einige Beherzte weiterhin in größeren Abständen bei einem kleinen, feinen Treffen dieser Art austauschen. Obwohl oder gerade weil eine so kleine Schar erschienen war, wurde die Begegnung als sehr konstruktiv und angenehm empfunden.

 

 

Ein Anfang ist gemacht…

oder jedenfalls ein weiterer Schritt unternommen!

Für Rückfragen: Lygia Simetzberger, Tel. 0664 5671784, lygia at simetzberger.net

Wir danken für Feedback und Mitteilungen.