Sonstiges aus unserem Kontakt- Netzwerk

>> Projektvorstellungen https://akademiestegersbach.wordpress.com/menschen-und-projekte/termine

>> NKQ-Nachhaltigkeitskatalog https://akademiestegersbach.wordpress.com/der-nachhaltigkeits-katalog/

Englischsprachige Netzwerk-Neuigkeiten: http://tribeofcreators.wordpress.com


Netzwerk-Archiv

>> Offener Brief an die Menschen aller Völker, Länder und Nationen, Kulturen und Religionen, verfasst von Raimund Stix https://akademiestegersbach.wordpress.com/menschen-und-projekte/offener-brief-an-die-menschen/

09 10 2014:

Wir stellen unseren Eventkalender und die Weitergabe von Nachrichten aus dem Netzwerk auf diesen Seiten ein.

Die Statistik der Zugriffe zeigt, dass – in Anbetracht des Zeitaufwandes – nur sehr wenig auf diese Informationen zugegriffen wird. Flexibilität ist in diese Zeiten unumgänglich. Daher werden wir uns erneut auf Aufgaben besinnen, die lohnender sind und gewertschätzt werden… denn sonst ist es mit der Freude nicht mehr weit her…

Es wird nur noch sporadisch etwas gepostet werden – soweit es halt eben leicht und gern geschieht. Das – so ist anzunehmen – kann jeder verstehen.

Nächstes Vorhaben: Beim Bluespumpm-Konzert in der Burgarena der Burg Schlaining am 26.7.2014 wird ein Banner, künstlerisch gestaltet von Adi Schmölzer, die Bühne schmücken. Adi Schmölzer ist in einer fantastischen Schaffensphase, wir sind daher auf das nächste Werk schon sehr gespannt.

Screenshot 2014-06-12 09.42.21

Screenshot 2014-06-12 09.42.35

Food Coop im Südburgenland... 06 03 2014 Liebe Freunde,

wir sind gerade dabei „unsere Foodcoop“ zu gründen, mir wurde vom Sepplashof die nachfolgende Inspiration weitergeleitet welche ich sehr toll finde weil:

bereits die ersten im ländlichen Raum entstanden sind, dort wo wir die längste Zeit, und meiner Meinung nach zu lange, der Meinung waren, dass hier gesunde Lebensmittel von der Agrarwirtschaft produziert werden.

Wenn jemand Interesse hat, wirklich gute Lebensmittel zu beziehen auf Basis von „Fair Trade“ für beide Seiten, in einem sozialen demokratischen Netzwerk Teil sein will und den Lieferanten der Produkte mitbestimmen kann,  dann bitte meldet euch bei mir, damit ich Euch die Einladung für das nächste Treffen weiterleite.
Wenn Ihr Freunde habt die Interesse haben, bitte weiterleiten.
Derzeitiger Schnittpunkt unserer Gründungsstarter ist im Bereich von Kemeten/Litzelsdorf d.h. auch im Falle einer Ausgabestelle/Lager/etc. wird vermutlich ein ähnlicher Schnittpunkt gewählt werden, das sind Entfernungen die wir ohnehin oft zum Einkaufen zurücklegen.

Was ist Foodcoop?  Google  (Für mich derzeit die beste Art an gute Lebensmittel zu kommen in unser güte-besiegelten Zeit)

nächstes Gründungstreffen am  18.03.2014 (genauer Ort siehe unsere Termin-Seite!)

Liebe Grüsse
Gerald Kinelly
http://www.laviebioarchehof.wordpress.com

Betreff: Foodcoop Südbgld – Inspiration 🙂
Hallihallo,

..ich sags euch, hab grad suuuuper Inspiration für unsere Südbgld-Foodcoop-Gruppe gefunden… Seht selbst! 🙂

Kurzfilme über zwei österr. Foodcoops:
Foodcoop „D`Speis“: http://www.youtube.com/watch?v=NKPppzIkxTQ
Foodcoop „Bioparadeis“: http://www.youtube.com/watch?v=-J20sCa6JTc

Homepages zwei neuer Foodcoops im ländlichen Bereich:
Foodcoop „LKDL“ in Deutschlandsberg (gegründet Ende 2013): http://lkdl.at/
Foodcoop „Fairteiler“ in Scharnstein (gegründet Anfang 2014): http://fairteiler.blogspot.co.at/

Freu mich schon voll auf unser nächstes Treffen! 🙂

Infos von Klaus Faißner:

– Buchpräsentation: Wolfgang Löser – „Der Energie-Rebell“
Mittwoch, 19. März 2014, 19.30 Uhr
Amtshaus Hietzing, Hietzinger Kai 1-3, 1130 Wien, Großer Festsaal; Eintritt frei.

Der Landwirt Wolfgang Löser führt im Weinviertel seit über zehn Jahren Österreichs ersten „energieautarken Bauernhof“. Auf Einladung von Bezirksvorsteherin Mag. Silke Kobald und dem Bücher- und Geschenkeladen präsentiert er sein gemeinsam mit Klaus Faißner verfasstes neues Buch „Der Energie-Rebell“. Jeder hat es in der Hand, energieunabhängig(er) zu werden – dasselbe gilt für Bezirke, Gemeinden, Regionen und Staaten.
http://www.wien.gv.at/bezirke/hietzing/veranstaltungen/energierebell.html

– Petition: Die Regierung will bei selbst erzeugtem Strom von Photovoltaikanlagen abkassieren. Nein zu einer Abgabe auf das Sonnenlicht:
Hans Kronberger vom Bundesverband Photovoltaic Austria (PVA) warnt: „Die Abgabe für selbst erzeugten Strom bei Eigenverbrauch ist vergleichbar mit der Besteuerung von Gemüse aus dem eigenen Garten, das man selbst verzehrt. Macht die Besteuerung von Eigenstrom Schule, könnte sich dies sehr schnell auf andere Bereiche auswirken.“
http://www.pvaustria.at/petition/
 

Trinkhalme wieder aus Stroh:

http://www.my-metropolis.eu/2014/Nachrichten/Politik/Das-Hypo-Alpe-Adria-Desaster-fuer-Dummies.php

Neues aus Graz – Casa IoSono – wir empfehlen den Newsletter – unsere Info-Seite

Neues von der Gemeinnützigen Nahversorgung

Vortrag über Damanhur:

BioFair-Kongress

Liebe Lygia,

gerade habe ich auf eurer Website gesehen, dass ihr uns schon aufgeschnappt habt. Ja, seit 2013 gibt es in Bildein den Verein Biofair, der sich für die Förderung von gesunder Nahversorgung und Humusaufbau einsetzt. Unsere Auftaktveranstaltung wird der erste südburgenländische Kongress für solidarische Landwirtschaft und Humusaufbau am 5. + 6. April 2014 sein. Ich sende dir im Anhang die näheren Informationen und möchte das Kristallquelle-Team ganz herzlich dazu einladen. Am Samstag Abend gibt es dann auch ein schönes Konzert mit den „General Harmony Singers“ aus Szombathely, das vom Kulturforum Südburgenland organisiert wird.

Unsere Printwerbung wie auch die Website (http://www.verein-biofair.at) und reguläre E-Mailadresse (office at verein-biofair.at)  werden erst mit Ende dieser Woche fertig, dann starten wir aber massiv mit der Bewerbung und hoffen auf gute Resonanz.

In weiterer Folge werden wir in Bildein Selbstversorger- und Kompostseminare sowie Vorträge zum Thema Permakultur und Tiefenökologie abhalten.

Vielleicht kannst du uns ja in eurem nächsten Newsletter unterbringen bzw. auf der Website verlinken? Da wäre uns sehr geholfen. Hab’s fein!

Herzliche Grüße, Natanja

Danke, Elke, für den folgenden Link, ELGA betreffend:

Seltsame Stolpersteine – ELGA-Abmelden:

http://wirtschaftsblatt.at/blogs/manfred_haider/1544982/ELGAAbmeldung_Die-Widerspruche-der-Widerspruchstelle

Unsere ELGA-Infoseite: https://akademiestegersbach.wordpress.com/unsere-fachgruppen/fachgruppe-medizin/elga-was-tun/

1. Repair-Cafe in Tirol

Die Antwort auf „geplante Obsoleszenz“ und Konsumwahn

Zum ersten Mal öffnet in Tirol das Repaircafe, initiiert von Michi Brötz von „der Knauserer“ (www.derknauserer.at), am Sa, 8.3. in der Volksschule in Pill bei Schwaz, 13 bis 16 Uhr und in Steinach, Orgelwerkstatt Brennerstr., 14 bis 17 Uhr.

Mehr Infos ==> http://www.aktivist4you.at/wordpress/2013/12/13/repair-cafe-tirol-gutes-beispiel-in-pill-am-08-03-14-und-10-05-14-als-vorzeigemodellpilotprojekt-fuer-oesterreich-start-your-own-repair-cafe-link/und ==> http://www.derknauserer.at/repaircafe.html.  Zur Nachahmung dringend empfohlen!

Was ist ein Repair-Café? http://www.aktivist4you.at/wordpress/2013/12/13/repair-cafe-tirol-gutes-beispiel-in-pill-am-08-03-14-und-10-05-14-als-vorzeigemodellpilotprojekt-fuer-oesterreich-start-your-own-repair-cafe-link/

Topinformationstag in OBERWANG, Mondeseerland, am 15.3.2014: http://baeckerhaeusel.com/veranstaltungen/topinformationstag-freiheit-und-wohlstand-fur-alle/

Wir gratulieren Wotan und Arianna von ganzem Herzen zum Nachwuchs!

Offener Brief an den Bundepräsidenten: Offener_Brief_an_Heinz_Fischer_2014_02_17

Steuer-Initiative: http://www.steuerini.at/

GABEL STATT SKALPELL im TV! Eine der besten Doku’s
Am 5. März 2014, um 21:55 Uhr, wird auf ORF III in „Treffpunkt Magazin“ der Film „Gabel statt Skalpell“ gezeigt! http://tv.orf.at/program/orf3/20140305/705715001

Wiederholungen am:
06.03.2014, 14:45 Uhr
08.03.2014, 16:25 Uhr
20.03.2014, 02:10 Uhr
20.03.2014, 15:00 Uhr
22.03.2014, 16:30 Uhr

Online-Permakulturkurse kostenlos: http://www.permaculturedesigntraining.com/?cctidx=facebook-5

Damanhur-Vorträge in Wien und in Graz & eine Studienreise nach Damanhur – Auskünfte: Gernot Gauper

Welcome to Freedom! – http://www.welcometofreedom.at/ (Joe Kreissl)

Vernetzung mit neuem Seminarzentrum in der Nähe von Tulln bzw. Atzenbrugg:

Zum Seminar vom 28.02. bis 01.03.2014 im Hauswaldzentrum:

Seminarleiter: David Reiter

„Natürliche Bewegung und Selbstverteidigung“

Ziel des Seminars ist es, Techniken und Übungen zu erlernen, die den Körper entspannen, und in seine natürliche und ursprünglich-starke Form zurückführen. Nur in einem entspannten Körper kann ein entspannter Geist am Besten wirken und seine Fähigkeiten voll entwickeln.

Der universale, göttliche Lichtstrom fließt ständig durch uns, nur fühlen wir es nicht, wenn wir nicht entspannt sind und uns falsch bewegen. Die „richtige“ Bewegung und die Gesetze der Bewegung lassen sich erlernen und führen uns wieder an ein Leben im Lichtstrom heran.

Weiters besteht unser Körper bis zu 80 % aus Wasser aber wir haben verlernt „zu fließen“. Dies erlernen wir am Besten wieder, indem wir mit dem Boden in Kontakt kommen. Auch Verspannungen und Rückenprobleme lassen sich durch „Bodenarbeit“ dezimieren und auflösen. Wir lernen diese Ebene, auf der wir unser ganzes Leben verbringen, neu kennen und auch, uns wieder „richtig“ darauf zu bewegen. In der Russisch-Kosakischen Kampfkunst gilt der Boden zurecht als Lehrmeister Nr.1.

Zusätzlich lernen wir Techniken mit dem eigenen Bewusstsein, und in der Situation des Kampfes auch mit dem Bewusstsein des Gegenübers zu arbeiten. Geübt werden Techniken zur Aktivierung beider Gehirnhälften und wir lernen Atemtechniken, welche essenzielle Grundlage jeder Bewegung sein sollten. Dies lässt uns unser Potential voller ausschöpfen, sowohl im alltäglichen Leben, wie auch in der Situation des Kampfes.

Das äußerst effektive Selbstverteidigungssystem der russischen Kosaken, hat seine Basis in der natürlichen Bewegung und wird schon seit Jahrtausenden erfolgreich im unbewaffneten, wie auch im bewaffneten Kampf eingesetzt. Im Laufe des Seminars wird mithilfe von Übungen und mithilfe diverser Übungsgenständen (Messer, Stock, Säbel) der Teilnehmende an dieses System herangeführt und ausgebildet.

Der Tanz ist eine weitere und wichtige Form der natürlichen Bewegung und dient dem tieferen Verständnis für den eigenen Körper. In den alten Volkstänzen ist außerdem viel Wissen verborgen. Tanzschritte und Bewegunsabläufe werden während des Seminars einstudiert und der tiefere Sinn dahinter vermittelt.

David Reiter

Anmeldung und Information auf

http://www.hauswald.at

oder email an: info at hauswald.at

Dieter Broers, Der Glückscode (Buchvorstellung): https://www.youtube.com/watch?v=2PCBHthX-5o

Friedensreich – Neues: http://www.friedensreich.at/images/aussendungen/2014_02/140208_feb_NL_odt.pdf

Inhaltsverzeichnis des NewsLetter:
–  Allgemeines
– Termine
– Einfache Erläuterung wie unser Finanzsystem funtkioniert, aber nicht mehr lange
– Plejaden als Kurzfilm abgedreht
– Transatlantisches Freihandelsabkommen TTIP
– Spaß

Prof. Hörmann mit schier Unglaublichem – auch wenn manche Menschen damit (noch) nichts anfangen können… wer Ohren hat, der höre:

Diejenigen von uns, die schon von OPPT und von Freeman (Freeman Austria: Joe Kreissl) vernommen haben oder einen Vortrag von Herrn Prof. Hörmann gehört haben, sind schon ein bisserl vorbereitet…

Michael Vogt: http://nuoviso.tv/neuer-internet-tv-sender-mit-michael-vogt/

Prophylaxe: Ultraschallzahnbürste

G E S A N G :

liebe Sänger/innen,
Singkreis jeden 3. Dienstag im Monat im ELYSIA, Altenmarkt 37, bei Fürstenfeld

ab 18.02. 18:30h

gemeinsam
singen
tönen
heilen

bring dein Instrument, wenn du eines hast, Beitrag: 7€
Info: Daniela Adela 0676 5531103

ich freue mich auf harmonisches Miteinander – bitte leite diese Info weiter an interessierte, danke

Bodenkalk – Kalkverbot – Engagement der Gemeinnützigen NahversorgungAlois Kemmer: akademiestegersbach.wordpress.com/termine/termine-aus-der-fachgruppe/gemeinnutzige-nahversorgung/gemeinnutzige-nahversorgung-info/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/03/monsanto-proteste-bei-aktionaers-versammlung-2/

Monsanto: Proteste bei Aktionärs-Versammlung
Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  03.02.14, 00:18
Bei der Aktionärsversammlung von Monsanto kam es zu Protesten. Elf Demonstranten wurden verhaftet, darunter auch ein Aktionär des Gentechnik-Unternehmens. Er hatte eine Resolution zur Kennzeichnungspflicht von Gen-Mais eingebracht, die wegen mangelnder Unterstützung scheiterte.

Die Medien werden mutiger!

http://kulturstudio.wordpress.com/2014/02/03/lokale-medien-werden-mutiger-mannheimer-morgen/

KREDITOPFERHILFE

Projekt Sammelklage  – Info:

Kreditopferprozess Gernot Gauper

Karin Kolland, Autorin des Buches „EU-Austritt – denn Freiheit ist mein Bürgerrecht“ – http://euaustrittvolksbegehren.blogspot.co.at/http://www.hanael.at/channels.php? –  eine sehr spiritueller Weg der Konfrontation… http://www.youtube.com/watch?v=p6FKESRJnZQ

Kredit-Verfahren Gernot Gauper – nun ist eine Sammelklage in Vorbereitung

GENNETZ – unabhängiges Gentechnik-Infoportal

Museum für Zivilcourage – unabhängiges Infoportal

Neuer Beitrag auf Sepplashof

Ein ganz besonderer Stammtisch. Oder: Was ist eine Foodcoop?
by Sepplashof – Solidarische Landwirtschaft, CSA

Unser Stammtisch

Seit kurzem organisieren wir als SoLawi-Gemeinschaft einen Stammtisch, der zum einen dem internen Austausch des SoLawi-Kollektivs dient. Zum anderen wollen wir den Stammtisch aber auch als Vernetzungs- und Diskussionsraum gemeinsam mit anderen Interessierten nützen.
Wir sind davon überzeugt, dass Solidarische Landwirtschaft einen wichtigen Beitrag auf dem Weg zu Ernährungssouveränität leisten kann. Gleichzeitig wollen wir uns gemeinsam mit anderen Interessieren und engagierten Menschen anschauen, was es darüber hinaus für Ideen und Konzepte gibt, die sich in Zeiten einer multiplen Krise – ökologisch, sozial als auch wirtschaftlich – mit zukunftsfähigen Alternativen zu existierenden Systemen beschäftigen.

Mail-Anhang

Foodcoop
Vor kurzem fand schließlich der erste „offene“ Stammtisch statt, bei dem wir uns mit Foodcoops (dt. Lebensmittelkooperativen) auseinandergesetzt haben. Zu unserer Überraschung und Freude kamen neben einigen SoLawi-Mitgliedern auch ca. 13 weitere Interessierte, sodass wir schon die halbe Weinstube Szemes „besetzt“ haben 😀

Eine Foodcoop kann als Lebensmittel(einkaufs)gemeinschaft verstanden werden, die in Eigenorganisation ökologische und sozial gerecht erzeugte Produkte direkt von lokalen Bäuerinnen und Bauern bezieht. Es gibt mehrere Formen von Foodcoops: von kleinen Bestell-Foodcoops über Lager-Coops bis hin zu sehr großen Mitglieder-Läden, die selbst Angestellte haben. Bei Foodcoops geht es meist nicht nur um eine Veränderung des individuellen Konsums, sondern sie verstehen sich auch als Ausdruck der Kritik am gängigen Agrar- und Lebensmittelsystem, das stark von Supermärkten (und damit Konzernen) und der Agrarindustrie dominiert ist. Beim „Bio“ oder „Fair Trade“ der Foodcoops steht weder das hübsche (Mogel-)Etikett noch das Gütesiegel im Vordergrund. Stattdessen soll gemeinsam bestimmt werden, worauf es ankommt. Auf die ökologisch, nachhaltigen und sozial gerechten Produktionsbedingungen, auf das Ausschalten großer Zwischenhändler*innen, auf geringe Transportwegen, auf faire Preise oder auf solidarische Wirtschafts- und Lebensweisen. Vieles ist möglich, und die Foodcoop-Gruppe bestimmt selbst über die ihr wichtigen Aspekte.

Wer mehr über Foodcoops erfahren möchte, hier ein paar empfehlenswerte Links (die wir auch beim Verfassen dieses Artikels genützt haben):
– Foodcoops Österreich
– Foodcoop-Artikel „Zwischen Karotten, Widerstand und Autonomie“ (S.20-21)
– Foodcoop-Broschüre

Nach einem kurzen Input über Foodcoops gab es eine rege Diskussion über das Potential dieses Modells. Viele waren sofort begeistert und haben gemeinsam überlegt, wie hier im Südburgenland eine Foodcoop aufgebaut werden könnte. Auch über mögliche Herausforderungen wie bspw. der Transport von Lebensmitteln wurde gesprochen. Alles in allem ein anregender Gedankenaustausch – und am Ende waren sich alle einig: Wir wollen uns auf jeden Fall wieder treffen und zum Thema Foodcoop weiterdenken!

Mitmachen
Wer von euch am Thema Foodcoop interessiert ist und bei den nächsten Foodcoop-Treffen dabei sein möchte, kann sich gerne mit uns in Kontakt setzen.
(Die Foodcoop-Vernetzung ist absolut unabhängig von der SoLawi, jedoch gibt es [vorerst noch] keine eigene Foodcoop-Kontaktstelle, sodass wir gerne dabei helfen, Interessierte mit der Foodcoop-Gruppe zu vernetzen.)

AnNiJaTbé (http:///wissenschaft3000.wordpress.com) initiiert die Vernetzung von Stammtischen, die sich untereinander austasuchen wollen. Kontakt direkt – oder über die Kristallquelle. Die Daten werden NICHT ins Netz gestellt, dient nur der internen  Zusammenarbeit.

1. Invitation Summer Meeting 2014

Friedens-Kultur-Festival in Großsteinbach

auch auf Facebook

HEART CULTURE

BE PART OF IT – HEART CULTURE MOVEMENT!!!
Die Plattform für alle die die Herzkultur spüren und wirklich etwas bewegen wollen!

Wünscht du dir auch manchmal freundliche und herzoffene Menschen mit denen man gemeinschaftlich wundervolles erleben und gestalten kann? Menschen die nicht nur träumen sondern wircklich etwas verändern wollen? Dann bist du bei uns genau richtig!
Wir bieten Raum für Vernetzung, Workshops und kreativen Ausdruck und freuen uns über jeden, der aktiv vor Ort an der Gestaltung des Workshopprogrammes teilnimmt! Auch der Künstlermarkt freut sich über weitere Aussteller.
Selbstständiges Denken, Verantwortungsbewusstsein und Kompetenz sind vor allem gefragt.

Heart Culture Festival von 11.-12. Juli 2014

Nachhaltig, naturbezogen, sozial, kreativ, pro Family!

Danke

Wir freuen uns auf dich.

Im Dienste der Herzkultur!

Quelle: Facebook

http://facebook.com/heart.culture

Spirituelles Weltgeschehen – Anfang 2014


Wir und jetzt – ein Netzwerk im Bodensee-Hinterland, das für uns wie ein Blick in eine mögliche Zukunft ist – so ziemlich das, was auch wir realisieren möchten… – schmökert doch mal gründlich und holt euch Anregungen! Diese Initiative ist auch auf Facebook vertreten. Auch die Wir und jetzt-Webseite ist vorbildlich – und dort gibt es, man staune und freue sich, auch von öffentlicher Seite Unterstützung! –Bleibt zu hoffen, dass sich unser Netzwerk auch ähnlich positiv entwickelt. Absolut lesenswert und inspirierend: wirundjetzt Newsletter 11-2013

Rettet die Blumenwiesen!

http://www.rettet-die-blumenwiesen.at/

Liebe Freunde des Bienenschutzgarten!

wir haben ein großes Crowdfunding fuer den Bienenschutz gestartet und bitten um Eure Unterstuetzung!

Es wuerde uns sehr freuen, wenn Ihr  bei unserer Aktion auf der Plattform http://www.startnext.at/bienenschutzgarten  mit einem finanziellen Beitrag mitmacht. Fuer jeden Beitrag gibt es ein Dankeschoen!

Wenn Ihr mitmacht, werden es nach und nach auch Menschen tun, die den Bienenschutzgarten und seine engagierte Arbeit fuer das Ueberleben und den Schutz unserer Honigbienen noch nicht kennen!

Bitte leitet diese Mail an Freunde und Bekannte weiter und posted auch auf facebook, twitter und euren anderen sozialen Netzwerken –   denn je groeßer unser Schwarm  wird,  umso mehr hat das Crowdfunding Aussicht auf Erfolg!

Herzlichen Dank!
Anton Erlacher
-Vereinsobmann

CrowdfundingBienenschutzgarten_2013

Bildschirmfoto 2014-02-17 um 11.25.17

Einladung zur Buchpräsentation – Ritt über das Dach der Welt.

Am Donnerstag, 13. März, 19:00 Uhr, Cselley-Mühle Oslip startet die edition lex liszt 12 mit den Präsentationen ihrer Neuerscheinungen aus dem Frühjahrsprogramm 2014.

Den Auftakt machen Georg Pehm, Ronald Köller und Engelbert Rauchbauer, die den Reisebericht ihrer zweiten großen Motorrad-Tour präsentieren: Ritt über das Dach der Welt. Mit dem Motorrad im Hindukusch, Karakorum und Himalaya. Ein Abenteuer.

Die drei burgenländischen Bikerfreunde berichten darin von ihrer abenteuerlichen Reise, die sie nach Kirgistan, China, Pakistan und Indien führte. Einen großen Teil davon legten sie auf dem berühmten „Karakorum Highway“ zurück. Und was sie erzählen und mit über 200 Fotos festgehalten haben, klingt alles andere als alltäglich. Die Geschichten handeln von unglaublichen Landschaften und Gastfreundschaften. Von unvergesslichen Begegnungen und ungeplanten Irrfahrten. Und von Angstfahrten mitten durch Taliban-Gebiet und die Kaschmir-Region. Höhepunkt der Reise durch fünf majestätische Gebirgszüge stellte der Khardung La dar – mit 5.602 Metern der höchste befahrbare Pass der Welt. Und schlussendlich haben sie auch den Stadtverkehr von Delhi ohne Kratzer überstanden. Ihr Reisebericht „Ritt über das Dach der Welt“ liefert herrliche Bilder fürs Kopfkino. Und Lesestoff für alle, die in eine spannende Geschichte eintauchen wollen.

Präsentationstermine:
Donnerstag, 13. März 2014, 19:00 Uhr, Cselley-Mühle Oslip
Freitag, 28. März 2014, 19:30 Uhr, Gasthaus Wimmer, St. Georgen
Freitag, 11. April 2014, 19:30 Uhr, OHO Offenes Haus Oberwart

Herzlich grüßen Margit und Lorenz von unserem Kristallquelle-Team aus südlicheren Gefilden… (Dezember 2013)

K U L T U R – M U S I K : Kulturverein Kubile, Lafnitz

KUBILE – www.kubile.org

Kubile Info PDF
S L A T A R WALTRAUD
Bildende Künstlerin
(Malerei & Skulpturen)
K U N S T O A S E
NEU: Insekten & Skulpturenkunstgarten
Geöffnet von 1. März-31. Oktober
M A L K U R S E:
Nur für Anfänger
jeden 1. Di. und Fr. im Monat
von 14 bis 18 Uhr
I N F O – A T E L I E R
Mobil: +43 664 163 51 45
A-7571 Rudersdorf
Hintergasse 5
GÄSTEWOHNUNG näheres auf
http://www.kunst-slatar.at
kunst.slatar@gmx.at

Gemeinnützige Nahversorgung

Mitteilung vom 24.8.2013:

Liebe Mitgestalterinnen und Mitgestalter der Gemeinnützigen Nahversorgung!

Ich hoffe, einige von euch nutzen wiederum die Gelegenheit für ein persönliches Treffen am Montag, 26. August 2013, im Haus Kb5 in Kirchbach.
Bitte glaubt mir, diese Treffen, mit einem intensiven Meinungsaustausch und mit der Behandlung individueller Situationen sind sehr wichtig für die Weiterentwicklung und Festigung der Gemeinnützigen Nahversorgung.
Anhand von konkreten Fallbeispielen lässt sich die Richtigkeit oder zumindest die Brauchbarkeit unserer Lösungsansätze am Besten überprüfen und vielfach auch anpassen. Resultate sind nachahmenswerte „Musterlösungen“ – die möglicherweise schon sehr bald ganz dringend gebraucht werden.
Ich denke, wir sind unserer Zeit voraus.
In unseren Kreisen zweifelt kaum jemand daran, dass wir uns unmittelbar vor einer ZEITENWENDE befinden. Ein extrem hoher Prozentsatz aller Menschen beginnt zwar langsam zu ahnen — aber man verdrängt solche „unangenehme“ Gedanken.
Für viele von uns sind Gedanken an ein gänzlich neues Wirtschafts- und Sozial-System überhaupt nichts unangenehmes. Ganz im Gegenteil – das derzeitige System erscheint uns „unangenehm“ und wir suchen gemeinsam nach besseren Alternativen: Mit richtigem Feuereifer arbeiten wir nun schon das zweite Jahr lang an Modelllösungen, die derzeit von vielen Menschen noch als „Utopien“ belächelt- oder als bloße „Spinnereien“ abgetan werden.
Gerade jetzt – noch vor der vermuteten „Zeitenwende“ – haben wir Gelegenheit, ganz ohne Not und ohne Stress mit dem Aufbau einer viel menschlicheren Lebensweise und Wirtschaftsweise zu beginnen und wiederum kleinere Strukturen aufzubauen, die in Zukunft viel besser funktionieren werden, als das vermutlich schon bald kollabierende System der ausufernden Gigantonomie.
Wir bauen auf Kooperation und auf persönliches Vertrauen.
In Zeiten eines wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umbruches ist nichts wichtiger als rasch Alternativen zu finden, die besser sind als das untergehende System und auch viel besser als das Faustrecht, das ja sehr bald droht, sobald die Situation ausweglos („alternativlos“) erscheint.
Bitte tragt die Gesinnung der Gemeinnützigen Nahversorgung weiter.
Wenn wir jetzt schon beispielhaft in vielen Regionen damit beginnen, intensive menschliche Vertrauens-Beziehungen und kleine, autonom funktionierende Selbstversorgungs-Strukturen zu gründen, dann sind wir in jedem Falle gut gerüstet für die Zukunft – ganz egal ob mit- oder ohne „Zeitenwende“.
Mein Heimatort Kirchbach in der Steiermark ist in dieser Hinsicht schon recht gut gerüstet.
Hier gibt es die http://www.bio-oase.at – heute hatten wir wieder einen der immer beliebter werdenden Bio-Bauernmärkte … es kommen Leute von weit her um einzukaufen, aber auch um zu schauen wie das bei uns funktioniert und um mit den Biobauer zu reden, die persönlich ihre Produkte anbieten und das Vertrauen der Kunden gewinnen. Persönliches Vertrauen von Mensch zu Mensch, das schlussendlich mehr zählt als jedes Zertifikat. (Heute waren beispiesweise sehr interessierte Gäste da, aus Nürnberg und aus Barcelona …).
Bei uns im Ort gibt es neben zwei Supermärkten auch noch zwei kleine Kaufhäuser, eines davon mit einer inzwischen sehr beliebten „Bauernecke“. Und es wurde kürzlich noch ein Bauernladen im Ort eröffnet und ein Supermarkt beherbergt einen Bauern-Verkaufsstand auf dem Parkplatz. Nahe Kirchbach gibt es einen weiteren sehr gut gehenden Bauernladen – der angeblich in Kürze sehr großzügig ausgebaut werden soll. Die heimische Landwirtschaft beginnt sich offenbar wieder vermehrt auf die Möglichkeiten der regionalen Selbstvermarktung zu konzentrieren. Auch die sehr zahlreichen Gaststätten und viele Gewerbebetriebe sorgen für eine Vielfalt an regionaler Selbstversorgung, die für einen Ort mit weniger als 2000 Einwohnern keine Selbstverständlichkeit ist.

Konkrete Vorschläge für viele andere Regionen:

  • Beteiligt euch an gemeinschaftlich organisierter Selbstversorgung (Einkaufsgemeinschaften), speziell auch in den Städten
  • Beteiligt euch an Hofgemeinschaften und an Solidarischer Ökonomie
  • Investiert Ersparnisse in die klein-strukturierte Landwirtschaft und in die Gründung von Selbstversorgungseinrichtungen
  • Mit dieser kurzen Zusammenfassung einiger mir sehr wichtig scheinenden Gedanken möchte ich in Erinnerung rufen, dass die Umsetzung dieser Gesinnung der Kooperation und des persönlichen Vertrauens nur über die persönliche Initiative jedes Einzelnen realisiert werden kann.
  • Bitte berichtet mir über Eure Aktivitäten, Projekte und über eure Erfolge und Teilerfolge, damit wir solche Beispiele über unser Netzwerk – www.nahversorgungs.net – bekanntmachen können – um zur Nachahmung anzuregen.

Liebe Grüße an alle Mitgestalterinnen und Mitgestalter der Gemeinnützigen Nahversorgung.
Alois Kemmer

cropped-kristallquelle_akademie-allg.png

Merken

Merken

Merken

Merken

Advertisements